Barcelona vergibt die endgültige Sanierung von Sant Antoni für das Jahr 2026. Die Stadtverwaltung hat die Aufträge für die Stadtsanierung der Plaça Borrell und der Achse vergeben, die einerseits aus der Ronda Sant Pau und der Viladomat und andererseits aus der Manso und der Aldana in Sant Antoni besteht.
Die Firmen MiJ Grúas und Voltes Connecta übernehmen die Arbeiten, deren Gesamtkosten sich auf fast 7,6 Millionen Euro belaufen werden.
Ein autofreier Platz

Die Maßnahme erstreckt sich über eine Gesamtfläche von 13.500 Quadratmetern und beseitigt die Höhenunterschiede zwischen den Gehwegen und der Fahrbahn, um an der Kreuzung der Straßen Comte Borrell und Parlament eine einheitliche Fußgängerplattform zu schaffen. Das ist das, was man in Barcelona bereits als„Superinsel“ bezeichnet.
Die Gestaltung der Straßen wird mehr Grünflächen, Spielbereiche und neue Stadtmöbel beinhalten.
Im Mittelpunkt der Maßnahme steht die Schaffung eines großen Platzes, bei dem die großen Grünflächen auf die Ecken und die Mittelachse beschränkt werden.
Diese Aufteilung sorgt für ausreichend Sonnenlicht und erleichtert die Pflege der Pflanzen. Der Boden in den Fußgängerzonen wird aus Pflastersteinen bestehen.
Die Fahrzeuge werden nur auf einer Seitenstraße fahren und den Platz nicht überqueren dürfen. Der Verkehr wird auf die Straße Parlament beschränkt bleiben.
12 Monate Bauzeit

Die Umsetzung des Projekts wird ein Jahr Bauzeit in Anspruch nehmen. Nach den offiziellen Zeitplänen werden die Maschinen im zweiten Quartal 2026 mit den Arbeiten beginnen.
Das Bauunternehmen MiJ Grúas wird die Umgestaltung des Hauptplatzes und von drei Abschnitten der „grünen Achse“ für 5,9 Millionen Euro durchführen. Voltes Connecta übernimmt seinerseits zwei weitere Abschnitte mit einem Budget von genau 1.688.665 Euro.